Dipl.-Ing. Franz Grassl GmbH - Unternehmensgeschichte

1952

Ing. Franz Grassl sen. übernimmt/kauft das Unternehmen von Stadtbaumeister Johann Pfanner in Langenzersdorf.

1955

wird am Grundstück des Wohnhauses der Familie Grassl eine Produktionshalle zur Errichtung von Deckenträgern gebaut.

1957

Aufgrund des großen Bedarfs an Baumaterialien in der Nachkriegszeit startet Ing. Franz Grassl zusätzlich mit der Produktion von Hohlblocksteinen an einem weiteren Standort – dem heutigen Charoux-Museum in Langenzersdorf.

1960

expandiert Ing. Franz Grassl sen. und errichtet am heutigen Standort in der Korneuburger Straße 169 ein Verwaltungsgebäude und Produktionshallen für Deckenträger sowie eine maschinelle Hohlblockstein-Produktion, die bis dahin ebenfalls einzeln und von Hand gefertigt wurden. Aufgrund der großen Nachfrage konzentriert sich das Unternehmen auf die Betonwarenerzeugung.

1983

meldet Ing. Franz Grassl sen. den von ihm speziell für Holzöfen entwickelten GRASSL Rundkamin erfolgreich zum Patent an und produziert auch diesen Systemkamin am Firmenstandort. Sein Sohn Viktor Grassl übernimmt das Unternehmen ebenfalls in diesem Jahr.

1996

wird der Bedarf an Hausneubauten, aber auch -sanierungen immer größer und Viktor Grassl nimmt als konzessionierter Baumeister auch wieder Baumeister-Planungs- und Ausführungsarbeiten in sein Portfolio auf.

1998

steigt mit Franz Grassl jun. die 3. Generation ins Unternehmen ein. Nach dem Abschluss zum Diplomingenieur des Bauingenieur-Studiums 2012 hat sich Dipl.-Ing. Franz Grassl jun. durch die langjährige Mitarbeit im elterlichen Betrieb sowie bei Architekturplanungsbüros bereits ein großes Praxiswissen angeeignet.

2016

übernimmt Dipl.-Ing. Franz Grassl jun. das Unternehmen und richtet es – den Marktbedürfnissen angepasst - auf das aktuelle Leistungsportfolio mit Bau-Planungen und Gutachten aus.